Reinigung als Präventionsmaßnahme: Das TTS-System
Im Gesundheitswesen ist die Reinigung ein fester Bestandteil der Prävention.
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Der Reinigungswagen als mobile Hygienestation Die Basis für jedes wirksame Verfahren ist ein funktioneller und leicht zugänglicher Reinigungswagen. Kein einfacher logistischer Träger, sondern eine funktionale Arbeitsplattform, die entwickelt wurde, um jede Phase des Prozesses zu organisieren, zu trennen und zu kontrollieren. Die Magic-Reinigungswagen wurden entwickelt, um das Risiko von Kreuzkontaminationen zu reduzieren – ein wesentlicher Aspekt in Hochrisikobereichen wie Krankenhäusern und Seniorenheimen. Deshalb gibt es eine klare Trennung zwischen dem sauber zu haltenden Lagerbereich und den potenziell kontaminierten Bereichen für die Bodenreinigung und die Abfallsammlung. Weitere entscheidende Vorteile der Magic Systemwagen sind die glatten, hohlraumfreien Oberflächen, die die Reinigung und Desinfektion erleichtern, sowie die Möglichkeit, sie mit Türen und Deckeln zu verschließen, um Patienten, Bewohner und Personal zu schützen. Schließlich ermöglicht die Modularität die Konfiguration des Wagens entsprechend den verschiedenen Risikostufen und internen Verfahren der Einrichtung. |
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Tränkung nach Anforderung direkt auf dem Wagen In diese Plattform integriert sich Dosely, die Tränkungsstation für die Magic-Linie. Das Prinzip ist einfach: ein sauberer Wischbezug für jeden Bereich, der kurz vor dem Einsatz getränkt wird. Die On-Demand-Tränkung direkt auf dem Wagen garantiert die Wirksamkeit der Wirkstoffe, vermeidet den Transport feuchter Bezüge und reduziert das Risiko einer Keimvermehrung. Die Reinigungslösung befindet sich in einem hermetischen Tank, und die einstellbare Dosierung von 50 bis 350 ml garantiert eine optimale Sättigung sowie die Kontrolle des Verbrauchs. Die für die Bodenreinigung verwendeten Textilien stellen das kritischste Vehikel für die Übertragung möglicher Keimbelastungen dar, insbesondere in der heikelsten Phase: dem Abwerfen der gebrauchten Bezüge. Berührungslose Systeme (Touch-Free) wie Pockety, Uni System, Blik und Trilogy ermöglichen es, den benutzten Wischbezug ohne Handkontakt zu lösen. Der Wischbezug wird direkt in den Eimer oder in das im Wagen integrierte Wäschenetz abgeworfen, wodurch das Risiko der Übertragung von Viren und Bakterien minimiert wird. |
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Mikrofaser mit messbaren Ergebnissen Das Gesamtsystem wird durch hochleistungsfähige Mikrofasern ergänzt. Zu den am besten geeigneten Lösungen gehören die Wischbezüge Microblue, Microred und Microsafe sowie das Semi-Einwegtuch Exon. Laborprüfungen eines externen Speziallabors zeigten hervorragende Ergebnisse bei der Entfernung von Mikroorganismen selbst ohne Reinigungsmittel: 99,99 % der Bakterien Staphylococcus aureus ATCC 6538, Enterococcus hirae ATCC 10541 und Pseudomonas aeruginosa ATCC 15442 sowie des Pilzes Candida albicans ATCC 10231. Spezifische Tests belegen auch eine Wirksamkeit gegen das Coronavirus 229E mit einer Reduzierung von 99,9 % bei Microblue und Microred sowie von 99 % bei Exon. Diese Ergebnisse wurden in Labortests erzielt, bei denen ausschließlich die mechanische Wirkung der Fasern ohne den Einsatz von Desinfektionsmitteln bewertet wurde, was zu einer Reduzierung des Chemikalieneinsatzes und einem geringeren Risiko der Selektion resistenter Mikroorganismen führt. |
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Ein integriertes System, reproduzierbare Standards Das TTS-System für den Gesundheitssektor (Healthcare) geht vom Reinigungswagen aus und integriert kontrollierte Tränkung, Wischbezugsmanagement, berührungslose Touch-Free-Lösungen und zertifizierte Mikrofaser. Eine strukturierte Methode rund um eine zentrale Plattform. In Umgebungen, in denen Reinigung Teil der Pflege ist, wird der Systemwagen zum Werkzeug, das Verfahren strukturiert, das Personal anleitet und Hygiene-Standards langfristig reproduzierbar macht. |